Hundebetreuung

Die Gründe, eine Hundebetreuung zu organisieren, können sehr unterschiedlich sein. Der langersehnte Urlaub, eine Dienstreise, ein Krankenhausaufenthalt oder ganz einfach Gesundheits- und Altersgründe können auslösen, dass ein Hund für eine Zeit lang von anderen Personen betreut werden muss. Der Betreuungsumfang kann dann, je nach Bedarf, von einer stundenweisen Hundebetreuung bis zu einer Ganztagsbetreuung reichen.

Wenn Tierhalter eine Hundebetreuung benötigen, haben sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder sie bringen den Hund in eine spezielle Betreuungseinrichtung für Hunde, wie z.B. in eine Hundepension, ein Hundehotel, eine Hunde-KiTa oder ein Hundeinternat, oder sie organisieren privat einen liebevollen Hundebetreuer oder Hundesitter.
Dies kann jemand aus dem Familien- oder Bekanntenkreis oder der Nachbarschaft sein. Kennt der Hund die Person schon, ist dies natürlich sehr von Vorteil. Manchmal bleibt dem Hundehalter aber keine andere Möglichkeit, eine fremde Person für die Hundebetreuung zu engagieren.

 

Für das Tier ist eine private Hundebetreuung durch einen Hundesitter grundsätzlich besser geeignet. Im besten Fall kann er sogar in seiner gewohnten Umgebung betreut werden und muss sich nicht an ein fremdes Umfeld anpassen. Zudem kann bei einer privaten Hundebetreuung individuell auf den Hund eingegangen werden.
Jedes Jahr werden besonders vor und während der Urlaubszeit unzählige Tiere, darunter sehr viele Hunde, ausgesetzt. Wenn Herrchen oder Frauchen sich rechtzeitig über die örtlichen Möglichkeiten der Hundebetreuung informieren, kann vielen Tieren eine Menge Leid erspart werden.

 

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