Ferienjob

Ferienjob

Der Ferienjob dient dem Zusatzverdienst eines kleinen Taschengeldes, welches sich nicht nur positiv auf den Geldbeutel auswirkt, sondern gleichzeitig auch für die persönliche Entwicklung wirkt, die dahingehend für die Zukunft wichtig werden könnte.
Der Ferienjob ist aber gleichzeitig auch mit gesetzlichen Regelungen verbunden, die eingehalten werden sollten.
Das kurzzeitige, befristete Verhältnis, welches unter Einhaltung der gesetzlichen Regelungen auch legal ist, wird von einer Vielzahl von Jugendlichen mittlerweile ausgeübt.

 

Rechtliches hinsichtlich des Ferienjobs

Wie bereits erwähnt, ist der Ferienjob ein befristeter Job. Das heißt, eine Kündigung ist nicht notwendig. Der Arbeitszeitraum wird im Vorfeld festgelegt und dient der Sicherheit von Arbeitnehmer und –geber. Der Beschäftigungsdauer unterliegen aber dennoch die normalen gesetzlichen Regelungen, die auch bei einem normalen Beschäftigungsverhältnis anzuwenden sind.
Für Jugendliche, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gibt es insbesondere weitere Regelungen, die man vor allem als Anbieter des Ferienjobs beachten sollte.

 

Ferienjob – Was man beachten sollte

Wer einen Ferienjob ausüben möchte, sollte sich in erster Linie an die gesetzlichen Regelungen halten, gleiches gilt auch für die Anbieter eines solchen Jobs. Wer ausübt, sollte aber auch die finanziellen Auswirkungen und Folgen beachten. Besonders, wenn man Empfänger von Kindergeld, gesetzlichem Unterhalt oder BAföG ist, muss man den Ferienjob angeben. Denn dadurch wird das zu erhaltende Geld entsprechend angepasst.

 

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