Dachbegrünung selber machen

Dachbegrünung selber machen

Eine Dachbegrünung selber machen rückt für viele Hausbesitzer immer weiter in den Vordergrund. Es gibt verschiedene Vorteile, die dafür sprechen. So schützt diese Dachbegrünung beispielsweise vor Extrembeanspruchung bei Spitzentemperaturen im Sommer und im Winter. Kurzum hat man mit einer Dachbegrünung letzten Endes viel mehr von seinem Dach.

 

Vorteile von Dachbegrünung selber machen

Der Schutz vor Wind- und Wettereinflüssen, wie Sturm und Hagel, die Wärmedämmleistung im Winter und das Hitzeschild im Sommer, die Erhöhung der Wirkungsgrade von Photovoltaikanlagen, die Wasserrückhaltung, die Minderung der Spitzenabflüsse, die Verbesserung des Umgebungsklimas, die Verbesserung der Luftschalldämmung, die Filterung von Luftschadstoffen und Feinstaub, die Verbesserung des Arbeits- und Wohnumfeldes und die optische Aufwertung der Dächer und der Häuser zählen zu den Vorteilen, die mit der Dachbegrünung einhergehen.

 

Beachtliches bei der Dachbegrünung selber machen

Will man die Dachbegrünung selber machen, gibt es einige Details, die man beachten sollte. So ist es wichtig, dass die Dachfläche besenrein ist und dass alle spitzen Gegenstände entfernt werden. Die Auslegung einer Untergrundschicht ist besonders wichtig, sodass die Begrünung keinen Schaden am Dach anrichtet. Aber auch nach Fertigstellung der Begrünung ist es wichtig, dass man sich weiterhin um das Dach kümmert.

 

Die Fertigstellung bei der Dachbegrünung selber machen

Selbstverständlich muss nach Fertigstellung des Untergrundes und Ausschüttung der Erde die Saat verstreut werden. Es gibt verschiedene Dinge, die angepflanzt werden können. Wichtig ist, dass es einen Zugang zum Dach gibt, um eventuell Unkraut oder andere unschöne Wucherungen zu entfernen. Des Weiteren muss die Saat in der Anfangszeit regelmäßig feucht gehalten werden. Ein Zugang ist also unerlässlich. Man sollte zudem auch auf die Unfallgefahr achten und diese gegebenenfalls unterbinden.

 

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